Sven Kluba Kreisrat Berchtesgadener Land
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Asphaltstockschießen

Meinen ersten Kontakt zum Stocksport hatte ich mit meinem Vater an der Asphaltbahn in Feldkirchen. Als kleiner Junge war ich immer begeistern, wenn ich mit meinem Vater zur Asphaltbahn durfte.

Eisstock -248-

Einige Jahre später, als ich den Stock auch selber schwingen konnte, habe ich dann mit diesem Sport begonnen.
Meine erste Station war natürlich mein Verein in Feldkirchen. Zu dieser Zeit waren aber zu wenig Schüler in Feldkirchen aktiv. Deshalb gründeten wir mit Bad Reichenhall eine Kreisauswahl. Mit 15 Jahren wechselte ich zum EC Leobendorf. Zusammen mit Christian Mader, Andreas Neumeier und Martin Wittscheck konnten wir im Sommer beeindruckende Erfolge erreichen.
Wir waren nicht nur Kreispokal- und Bezirkspokalsieger sondern durften nach dem gewonnen Bayernpokal zum Ländervergleich nach Linz fahren. Zusammen mit unserm Trainer Konrad Schuster konnten wir auch diesen europäischen Jugendwettbewerb für uns entscheiden. Die Zeit in Leobendorf war wirklich sehr erfolgreich und schön. Ich habe viele neue Freunde in diesem Verein gefunden.
Mit 18 Jahren bin ich wieder zurück zum EC Feldkirchen. Hier durfte ich gleich mit der ersten Mannschaft in der Regionalliga, der höchsten Liga im Sommer, starten. Bis heute bin ich immer noch ein begeisterter Sommer-Stocksportler in der ersten Mannschaft es EC, auch wenn wir nicht mehr in einer der höchsten Ligen spielen.
Es macht einfach Freude beim EC dabei zu sein.


 

Eisstock-Wildschießen

Eisstock - 10 -332-

Nach den ersten Kontakten an der Asphaltbahn nahm mich mein Vater auch mit zum Nechei-Weiher. Hier wird im Winter wie in der "Gründerzeit des Eisstocksports" auf dem gefrorenen Gewässer geschossen. Mit 12 Jahren durfte ich das erste mal mit den "Alten" mit machen. Es war schon richtig aufregen für mich als junger Stockschüzte im Kreis der "Eisstock-Veteranen" dabei zu sein.
In meim zweiten Jahr bei den Wildschützen durfte ich nicht nur bei dem legendären Zweikampf "Freilassing - Gemeinde Ainring" dabei sein sondern natürlich auch schon beim Gemeindepokal in Ainring anschiessen. Höhepunkt in diesem Jahr war aber der überraschende Gewinn der Vereinsmeisterschaft.
Wenn es die Witterungsbedingungen zulassen gibt es neben dem Gemeindepokal immer zwei Vereins-Höhepunkte am Weiher. "Junge gegen Alt" und das legendäre "Nord gegen Süd". Als Aufzeiger für den Süden haben wir schon heftige Schlachten auf dem Eis geschlagen. Hier wird einem nichts geschenkt. Beim Wirt jedoch sind wir nicht mehr Nord- oder Südstaatler sondern ein Verein.
Für mich ist das Wildschießen nicht nur Brauchtumspflege sondern macht auch viel Freude. Besonders wenn viele Freunde mit auf dem Weiher sind.

 


 

Eisstockschießen

Als ich die ersten Erfahrungen auf dem Eis gemacht habe, bin ich auf den Geschmack des Wintersports gekommen.
Sportwettbewerbe werden nicht nur auf der Asphaltbahn im Sommer ausgetragen sondern auch in der Eishall eim Winter.
Beim EC Leobendorf konnte ich neben den Erfolgen im Sommer auch viele Erfolge im Winter erreichen.
Neben den Mannschaftstiteln Kreis- und Bezirksmeister wurden wir auch Bayerischer Meister. Dies berechtigte uns auch zum Start bei der Deutschen Meisterschaft. Leider konnten wir unsere Ziele hier nicht erreichen.

Eisstock - 6 -332-

Aber nicht nur im Mannschaftssport erreichte ich die Deutsche Meisterschaft, sondern auch im Einzelwettbewerb.
Durch diese Erfolge wurde ich auch in den Sichtungs -Kader der Deutschen Nationalmannschaft aufgenommen.  

Als ich mit 18 Jahren wieder zum EC Feldkirchen zurück ging, durfte ich mit unserer ersten Mannschaft in der Bundeliga starten.
Außerdem habe ich zusammen mit der U23 Kreisauswahl bestehend aus Thomas Schroffner, Christian Mader, Matthias Hogger und mir auch die Deutsche Meisterschaft erreicht.
Was mir beim EC Leobendorf leider nicht gelungen ist, konnte ich mit der neuen Mannschaft erreichen. Mit dem dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Regen haben wir es auf einen Stockerlplatz geschafft. Dies war bis jetzt mein Höhepunkt im Eisstocksport.
Wie im Sommer spiele ich weiterhin in der ersten Mannschaft des EC Feldkirchen und freue mich immer mich mit guten Freunden sportlich zu messen.


 

Laufen

Feldkirchner Triathlon 1 -497-

Nicht nur um fit zu bleiben sondern auch um nach der Arbeit den Kopf wieder frei zu bekommen laufe ich wirklich sehr gerne.
Meistens geht es in die Au an der Saalach oder in Richtung Högl.
Alleine kann man in unserer schönen Gegend richtig zur Ruhe kommen. Den Alltag etwas ausblenden.
Oder zusammen mit Freunden. Mal locker zum ratschen oder sich gegenseitig anzutreiben.
Bin auch jedes Jahr beim Feldkirchner Triathlon dabei. Leider sind die Schwimm- und Radfahrzeiten bei weitem nicht so gut wie die Laufzeit. Deshalb fühl ich mich im Teilnehmer-Mittelfeld immer ganz wohl.