Sven Kluba Kreisrat Berchtesgadener Land
Gemeinderat Ainring

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AINRING: Kinderkrippen, Kindergärten und Grundschulen

 

Vorbildlich bei Spielplätzen, Kinderkrippen und Kindergärten

Alle unsere gemeindlichen Einrichtungen zur Kinderbetreuung - sowie der kirchliche Kindergarten in Mitterfelden - sind vorbildlich. Die CSU legt dabei größten Wert auf eine gute Ausstattung. Verglichen mit anderen Gemeinden gehören wir zu den besten und gleichzeitig preisgünstigsten. Das soll auch so bleiben!
 

Ausreichend Krippenplätze in der Gemeinde

Die Gemeinde Ainring war Vorreiter im Landkreis beim Bau einer neuen Kinderkrippe. Kinder unter drei Jahren werden hier liebevoll betreut. Unsere Krippe ist seitdem ein Vorbild in der Region. Den Bedarf an Krippenplätzen kann die Gemeinde seit Jahren vollständig decken und auch für die Zukunft sind wir durch eine vorausschauende Planung gut vorbereitet.
 

Alle Grundschulstandorte bleiben erhalten

Die Neuorganisation der „Grundschule Ainring“ mit den drei Standorten Feldkirchen, Mitterfelden und Thundorf war ein notwendiger Schritt zum Erhalt aller Standorte. Die CSU steht auch weiterhin fest zum Grundsatz „Kurze Beine - kurze Wege“ und wird dafür sorgen, dass alle benötigten Investitionen in allen Schulgebäuden getätigt werden können.

 

Mehrzweckanbau in Thundorf

Ein Mehrzweckanbau für die Grundschule in Thundorf soll in den kommenden Jahren einen nachhaltigen Beitrag leisten für das schulische und gesellschaftliche Leben. Bislang gibt es für die Kinder in Thundorf nur den Gang und das Treppenhaus als Versammlungsraum. Das ist unserer Meinung nach zu wenig.

 

Brandschutz, Sicherheit und eine gute Ausstattung für unsere Schulen

Die Sicherheit unserer Kinder ist unser wichtigstes Anliegen. Deshalb wurde der Brandschutz in allen Schulen mit einem enormen finanziellen Aufwand auf den neuesten Stand gebracht. Auch die Ausstattung (z.B. mit Computern und modernen Tafeln) ist topaktuell. Dafür stehen wir auch in Zukunft.

 

Erweiterung der Nachmittagsbetreuung und Schulsozialarbeit

Eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist die bedarfsgerechte Erweiterung der Nachmittagsbetreuung. Dazu können wir uns auch eine Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum in Berchtesgaden vorstellen. Zusätzlich wollen wir die bewährte Schulsozialarbeit auf die Grundschule Ainring ausweiten.


 

AINRING: Mittelschule, Jugendtreff und Freizeitsportanlagen

 

Mittelschule St. Rupert: M-Zug soll in Mitterfelden bleiben

Aus der Hauptschule Mitterfelden wurde die Mittelschule St. Rupert mit den beiden Standorten in Mitterfelden und Freilassing. Wir wollen, dass auch künftig neben dem qualifizierten Hauptschulabschluss der Mittelschulabschluss bei uns in der Gemeinde möglich bleibt.
 

Modernisierung der Sportanlagen in Mitterfelden

Der Schulsportplatz an der Grund- und Mittelschule in Mitterfelden muss modernisiert werden. Unter Einbeziehung der umliegenden Freizeitsportanlagen und der gemeindlichen Sportvereine soll ein stimmiges Gesamtkonzept erarbeitet werden, um dem Bedarf der nächsten Jahre gerecht zu werden. Wir streben einen hochwertigen Allwetterplatz mit Flutlichtanlage an, der sowohl für den Schulsport als auch für den Vereinssport geeignet ist.
 

„Funcourt“ als Treffpunkt für sportlich-soziale Aktivitäten

Wir wollen eine Funcourtanlage auf dem Sportgelände der Mittelschule errichten. Dieser Platz ist mit einem Sportbelag ausgestattet und einer Bande umgeben, auf dem verschiedene Sportarten ausgeübt werden können. Insbesondere eignet sich eine solche Anlage für Basketball, Fußball, Volleyball, Federball, Handball und Hockey. Entstehen soll eine dauerhafte Spiel- und Trainingsstätte sowie ein Treffpunkt für sportlich-soziale Aktivitäten.
 

Öffentliche Freizeitsportanlagen für Jugendliche

Wir wollen allen Jugendlichen die Chance geben, sich sportlich zu betätigen. Der Basketball- und Skaterplatz in Mitterfelden ist vor vielen Jahren schon aufgrund einer Initiative der CSU entstanden und wird konsequent von uns weiter gefördert. Die Fußball- und Bolzplätze sind größtenteils frei zugänglich. Der Beachvolleyballplatz in Straß wurde von uns unterstützt. Für entsprechende Planungen in weiteren Ortsteilen sind wir offen.
 

Jugendbeauftragter und Jugendtreff: Im Dialog mit den Jugendlichen

Uns ist der Dialog mit den Jugendlichen in der Gemeinde wichtig. Bürgermeister Hans Eschlberger, der Jugendbeauftragte des Gemeinderates und die Betreuer des Jugendtreffs „Chill House“ sind immer für die Anliegen und Probleme der Jugendlichen da - nicht nur bei der einmal jährlich stattfindenden Jungbürgerversammlung.


 

AINRING: Familien
 

Finanzielle Entlastung von Familien

Ainring hat landkreisweit mit die niedrigsten Gebühren für die gemeindlichen Kindertagesstätten. Ein Familienpass und die günstigen Familienkarten für das Ainringer Freibad schonen ebenfalls den Geldbeutel von Familien. Die Bücherei ist und bleibt kostenfrei. Mit einem eigenen gemeindlichen Begrüßungsgeld für den Nachwuchs heißen wir alle neuen Gemeindebürger bereits seit einigen Jahren und auch in Zukunft willkommen.
 

Ferienprogramm erhalten

Das Ferienprogramm der Ainringer Vereine bietet den Kindern erlebnisreiche Stunden. Wir bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern, die in ihrer Freizeit den Kindern einen interessanten Tag bieten und einen Eindruck über die vielseitigen Angebote unserer Vereine vermitteln. Wir wollen mit den Vereinen prüfen, wie wir das Ferienprogramm weiter optimieren können. Über Anregungen aus der Bevölkerung würden wir uns sehr freuen.
 

CSU als Anwalt der Familie

Die Bedeutung der Familie für den menschlichen Zusammenhalt ist wichtiger denn je. Wir wollen deshalb das Bewusstsein für ein generationengerechtes Denken und Handeln in Politik und Gesellschaft aktiv weiterentwicklen. Dies hat immer die Interessen aller Altersstufen im Auge und muss den Bedürfnissen von Familien auch in Zukunft gerecht werden. Da eine engagierte Familienpolitik mit allen Bereichen eng verzahnt ist, sehen wir es als unsere verantwortungsvolle Aufgabe, der Anwalt von Familien in allen Politikbereichen zu sein.


 

AINRING: Senioren und Bürgergesellschaft
 

Möglichkeiten für die ältere Generation darstellen und schaffen

Die Senioren in unserer Gemeinde wollen sich nicht nur gut versorgt wissen sondern, je nach körperlicher Verfassung, ihre Eigenverantwortung und Selbstbestimmung behalten, sich - wo es möglich ist - einbringen und engagieren. Die künftige demographische Herausforderung ist auch eine Chance, die wir mit interessanten neuen Ansätzen und Ideen wahrnehmen wollen.
 

Seniorenbeauftragter und Seniorenbüro

Die Seniorenarbeit ist dank vieler ehrenamtlicher Initiativen und dank der Arbeit im Seniorenbüro im Rathaus sowie des ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten der Gemeinde auf einen erfolgreichen Weg gebracht. Ansprechpartner für die Senioren sein, Orientierungshilfen geben, Kontakte knüpfen und Potentiale wecken, das sind die Aufgabenfelder die engagiert und vertrauensvoll hier abgedeckt werden.
 

Seniorenpass

Die Einführung des Ainringer Seniorenpasses im Jahr 2013 hilft, unsere Senioren ein wenig zu entlasten. Durch die Unterstützung vieler Betriebe und Dienstleister unserer Gemeinde können Pass-Inhaber Vergünstigungen und andere Leistungen erhalten. Vielen Dank den Unternehmern dafür! Wir wollen auch künftig sinnvolle und hilfreiche Aktionen für unsere Senioren umsetzen.
 

Sicherheit weiter ausbauen

Die Querungshilfe vom Wohnstift Mozart zum beliebten Wanderweg nach Ed wurde bereits umgesetzt, ebenso wird die Absenkung der Bürgersteige bei anfallenden Straßenbaumaßnahmen berücksichtigt. All das dient der Erleichterung für unsere Menschen mit Beeinträchtigungen und erhöht die Sicherheit für alle! Überall dort, wo sich Möglichkeiten für Verbesserungen ergeben, werden wir uns dafür einsetzen.
 

Aktive Bürgergesellschaft

Unsere Seniorenpolitik will das Miteinander weiter aktivieren. Wir wollen Menschen zueinander bringen, das soziale Engagement stärken und die gegenseitige Unterstützung fördern. Die neuen Herausforderungen des demographischen Wandels benötigen neue Wege mit umsetzbaren Konzepten. Wir sind offen dafür!


 

AINRING: Vereine und Gemeinschaftsleben
 

Aktive Vereine sind das Fundament unserer Gemeinde

In der Gemeinde Ainring gibt es über 60 aktive Vereine. Sie sind das Fundament unseres gemeindlichen Zusammenlebens und übernehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Deshalb verdienen sie die größtmögliche Unterstützung. Wir wollen insbesondere die Kommunikation mit den Vereinen stärken und so besser auf die Bedürfnisse der ehrenamtlich tätigen Personen und Organisationen eingehen.
 

„Hilfe zur Selbsthilfe“ für die Vereine

Die CSU wird auch in Zukunft alle Bemühungen unterstützen, Orte für Sport sowie zur Kultur-, Vereins-, Heimat- und Brauchtumspflege zu schaffen bzw. zu erhalten. Die Gemeinde soll auch weiterhin bei solchen Vorhaben einen Teil der Baukosten übernehmen bzw. Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.
 

Vorrang von heimischen Vereinen in gemeindlichen Einrichtungen

Wir wollen, dass die gemeindlichen Einrichtungen vorrangig von einheimischen Vereinen genutzt werden können.
 

Besser über das Vereinsleben informieren

Unser Ziel ist es, möglichst viele für unser Gemeinwesen zu gewinnen: in den Sportvereinen, in Brauchtumsvereinen, in sozialen und kulturellen Vereinen und in den „Blaulicht-Organisationen“. In den bestehenden Publikationen und Medien ist bislang aber nur der Vereinsname mit Ansprechpartner veröffentlicht. Viele Freizeitangebote sind unbekannt. Mit einer neuen Broschüre und neu zu gestaltenden Online-Informationen sollen alle Aktivitäten der Vereine bekannter gemacht werden.
 

Vereinsförderung optimieren

Die gemeindliche finanzielle Förderung der Vereine soll sachgerecht weiterentwickelt und ausgebaut werden.
 

Ehrenamtliches Engagement auch außerhalb von Vereinen: die Ehrenamtsbörse

Wir unterstützen ausdrücklich die Aktivitäten des Landkreises zum Theme „Ehrenamtsbörse“, denn viele Bürgerinnen und Bürger können sich ein ehrenamtliches Engagement vorstellen. Unsere Gesellschaft benötigt Menschen, die sich engagieren.


 

AINRING: Heimat, Brauchtum, Kultur und Tourismus
 

„Dahoam“ ist‘s doch am schönsten!

Wir wollen Heimat erlebbar machen. Deshalb unterstützen wir den Brückenmarkt, den Bauernherbst, die Kunstmeile an der Hammerauer Brücke und alle traditionellen Brauchtumsfeste. Die Vereine in unserer Gemeinde leisten hier eine hervorragende Arbeit. Vielen Dank!
 

Heimatbuchreihe fortsetzen

Die Ainringer Heimatbücher dokumentieren unsere Heimat in vielfältiger Weise und sorgen so dafür, dass unser Wissen über die Geschichte, den Högl, den Kreuzweg, die Wegzeichen usw. nicht in Vergessenheit gerät. Wir möchten die gesamte Buchreihe mit interessanten heimatlichen Themen fortsetzen.
 

Freilichtbühne und das Haus der Kultur haben sich bewährt

In den letzten Jahren haben wir mit der Freilichtbühne und dem Haus der Kultur ein neues kulturelles Zentrum geschaffen. Der Ainringer Theatersommer ist beispielsweise weit über unsere Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Einrichtungen auch künftig die kulturelle Vielfalt und das Gemeinschaftsleben in der Gemeinde fördern.
 

Alte und neue Erinnerungsstätten

Der Erhalt, die Pflege und eine sinnvolle Nutzung der wenigen noch vorhandenen Baudenkmäler in der Gemeinde ist uns wichtig. Auch Erinnerungsstätten wie das Vertriebenendenkmal in Mitterfelden, die Torfbahn im Moos und ein Denkmal für die Ziegelei in Perach stärken das Geschichts- und Heimatbewusstsein.
 

Wanderwege und Papst-Benedikt-Kreuzweg

Viele Wanderwege bereichern unsere Gemeinde. Dank ehrenamtlichen Engagements konnten Wege und Routen eingerichtet und beschildert werden. Der Papst-Benedikt-Kreuzweg war der erste Kreuzweg, der ihm gewidmet wurde, und konnte dem Papst in Rom persönlich vorgestellt werden. Wir wollen unser Wegenetz erhalten, sicherer machen und durch weitere Verbindungswege ergänzen, z. B. südlich von Mitterfelden.
 

Tourismus als wichtigen Faktor für die Gastfreundlichkeit fördern

Wir unterstützen alle Gastgeber in ihrem Bemühen, Urlaubsgäste in die Gemeinde zu holen und ihnen hier einen schönen Aufenthalt zu bereiten.


 

AINRING: Nachhaltigkeit, Energie, Umwelt- und Klimaschutz
 

Erfolgsmodell Biomasseheizkraftwerk: Ökostrom und Ökowärme

Mit unserem Biomasseheizkraftwerk setzen wir auf den nachwachsenden Energieträger Holz und schützen unser Klima. Wir versorgen ein Drittel unserer Bevölkerung mit umweltfreundlicher Wärmeenergie und gemeindliche Einrichtungen sicher und preiswert mit Eigenstrom aus Kraft-Wärme-Kopplung. Das Biomasseheizkraftwerk hat sich zu einem Erfolgsmodell im Landkreis entwickelt. Wir wollen den Ausbau der Fernwärmeversorgung weiterhin moderat und in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen gestalten.
 

Energie umweltfreundlich erzeugen und sparen

Mit der schrittweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik wird der Stromverbrauch kontinuierlich weiter gesenkt werden. Die Gemeinde spart aber auch Energie durch Gebäudesanierungen wie beim alten Feuerwehrhaus und den Schulgebäuden. Wir streben einen weiteren Ausbau der jetzt schon 100%igen Energiedeckung beim elektrischen Grundbedarf in der Gemeinde aus regenerativen Quellen an.
 

Eigenstrom für die Gemeinde nutzen: auch mit Elektrofahrzeugen

Das Rathaus und der Trinkwasserbrunnen werden seit letztem Jahr mit gemeindlichem Eigenstrom versorgt. Die Investitionskosten amortisieren sich in wenigen Jahren. Als erste Gemeinde im Landkreis besitzt Ainring ein Elektrofahrrad und ein Elektroauto.
 

Gründung eines Landschaftspflegeverbandes im Berchtesgadener Land

Die Gemeinde Ainring soll sich an der Gründung eines Landschaftspflegeverbandes im Berchtesgadener Land beteiligen. Das Ziel des Verbandes ist die naturnahe Gestaltung und Pflege von schützenswerten Flächen in enger Zusammenarbeit mit den Bauern.
 

Heizungspumpenaustauschaktion: weitere Aktionen werden folgen!

Die CSU ist der Impulsgeber bei Umwelt- und Energiethemen im Gemeinderat. Die Aktion zum Austausch von veralteten stromfressenden Heizungspumpen wird mit weiteren Aktionen fortgesetzt werden.
 

Keine Gentechnik auf den Feldern!

Die CSU Ainring hat sich vehement gegen den Einsatz von Gentechnik auf den Feldern ausgesprochen. Wir wollen eine gentechnikanbaufreie Gemeinde sein. Ainring hat sich als erste Gemeinde im Landkreis dieses Ziel auch offiziell gesetzt.


 

AINRING: Bauen, Wohnen und öffentlicher Nahverkehr
 

Unser Ziel: Bauen muss möglich und bezahlbar sein

In den letzten Jahren haben sich die Grundstückspreise deutlich nach oben entwickelt. Darauf muss die Politik reagieren. In Zukunft wollen wir deshalb mehr Bauland schaffen, jedoch dabei die maßvolle bauliche Entwicklung der Gemeinde nicht aus den Augen verlieren. Die Planungen für ein neues Baugebiet in Thundorfer Mühle sind bereits weit vorangeschritten und werden 2014 voraussichtlich abgeschlossen sein.
 

Wohnungen dringend benötigt

Der Wohnungsmarkt in der Gemeinde Ainring ist von einem geringen Angebot geprägt. Es gibt kaum Eigentumswohnungen zu kaufen und auch die Nachfrage nach Mietwohnungen ist groß. Wir unterstützen deshalb die Schaffung von qualitätvollen, auch barrierefreien, Miet- und Eigentumswohnungen. Wir wünschen uns dabei vor allem den Bau kleinerer Mehrfamilienhäuser. Dazu streben wir eine Zusammenarbeit mit Wohnbaugenossenschaften und anderen geeigneten Partnern an.
 

Ansprechendes und lebenswertes Wohnumfeld

Auf flächensparendes Bauen zum Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen ist besonders Wert zu legen, insbesondere auch durch die Nachverdichtung bestehender Baugebiete. Das Wohnumfeld von Siedlungen soll möglichst lebenswert gestaltet werden.
 

Lärmschutz und Fluglärm

Wir versuchen überall dort Lärmschutzmaßnahmen umzusetzen, wo es für die Gemeinde eine praktikable Handlungsmöglichkeit gibt. Die CSU Ainring ist für den Flughafen Salzburg, aber gegen die ungerechte Verteilung des Fluglärms. Deshalb erklären wir uns solidarisch mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Freilassing, die den Großteil des Fluglärms erdulden müssen.
 

Aufwertung der Bahnhöfe in Hammerau und Mitterfelden

Der Bahnhaltepunkt in Mitterfelden soll überdachte Fahrradständer erhalten und durch bauliche Maßnahmen mehr Sicherheit gewinnen. In Hammerau wird ein Park&Ride-Parkplatz, die Neugestaltung des Bahnhofumfelds sowie eine Fußgängerunterführung umgesetzt. Die Langsamfahrstrecke für die Züge soll beseitigt und die Abstellanlagen für Fahrräder künftig überdacht werden. Außerdem streben wir eine weitere Verbesserung des Angebots an öffentlichen Verkehrsmitteln an. Durch die neu geschaffene Beleuchtungsanbindung des Haltepunktes Ainring wurde die Sicherheit am und auf dem Weg zum Bahnhof gesteigert.


 

AINRING: Straßen und Wege
 

Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Die CSU Ainring hat sich in den Jahren 2012 und 2013 intensiv mit dem Thema „Verkehr“ beschäftigt. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für die guten Anregungen, die wir gerne aufgenommen haben und auch weiterhin gerne aufnehmen.
 

Neue Geh- und Radwege in Adelstetten, Feldkirchen und Straß

Es ist unser großes Anliegen, in Adelstetten entlang der B304 einen Geh- und Radweg zu errichten. Im Zuge dieser Maßnahme soll der Radweg zwischen Heidenpoint, Adelstetten und Mühlreit verwirklicht werden. In Straß wollen wir den Fußgängerübergang zur Kirche sicherer machen und wo es möglich ist mehr Platz für Fußgänger schaffen. In der Gumpinger Straße in Feldkirchen soll der Gehsteig ergänzt werden.
 

Ortsdurchfahrten Hammerau und Straß

Damit es für Straß und Hammerau in ferner Zukunft vielleicht eine Tunnellösung geben könnte, haben wir diese alternativen Vorschläge zumindest in den Flächennutzungsplan aufgenommen.
 

Salzburger Straße vor der Polizeischule verbreitern

Im Zuge der Kanalsanierung der Salzburger Straße soll die Engstelle vor der Polizeischule beseitigt werden.
 

Neue Lösungen für Stau- und Unfallschwerpunkte gesucht

Die Einmündung der Kreisstraße von Mitterfelden kommend in die B304 hat sich zu einem Stauschwerpunkt entwickelt. Wir wollen die Kreisstraße langfristig besser an die B304 anbinden. Wir versprechen uns dadurch ein sichereres Abbiegen und einen Rückgang der Unfälle. Auf der B20 haben wir einen Kreisverkehr angedacht, der zu einer völlig neuen Zufahrt nach Mitterfelden und in die Salzburger Straße führen könnte. Diese Überlegungen befinden sich jedoch noch im Anfangsstadium. In einem ersten Schritt wird das Für und Wider einer Ampelregelung geprüft.
 

Leerrohre bei Straßenbauarbeiten mitverlegen

Bei geeigneten Straßenbauarbeiten werden künftig Leerrohre mitverlegt, z. B. auch unter dem neuenRadweg zwischen Ainring und Thundorf. Diese Leerrohre sollen den Einbau bzw. das Einziehen von Kabel (z. B. Internet) im Nachgang erleichtern, wodurch erhebliche Kosten gespart werden.


 

AINRING: Wasserversorgung und Abwasser
 

Unser Wasser: Das stille Mineralwasser aus der Leitung

Die Trinkwasserversorgung erfolgt größtenteils durch den Brunnen in Wiesbach. Die Ortschaften im Westen (Thundorf, Straß, Mühlreit) werden durch die Surgruppe versorgt und Teile Hammeraus durch den Brunnen vom Stahlwerk Annahütte. Zur Stärkung der Versorgungssicherheit errichtet die Gemeinde in Wiesbach einen zweiten Brunnen. Das Leitungsnetz für eine gegenseitige Versorgung zwischen Ainring, Freilassing und der Surgruppe wurde und wird ausgebaut.
 

Beste Qualität! Das soll auch so bleiben.

Unser Trinkwasser hat eine sehr gute Qualität. Wir werden alles dafür tun, damit das auch so bleibt. Vor allem wollen wir unser Wasser in gemeindlicher Hand behalten. Vielen Dank an die Bauern für die grundwasserschonende Wirtschaftsweise. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: mit einem Nitratgehalt von 11,7 mg/l und einem Natriumwert von 7,9 mg/l ist es sehr gut bekömmlich.
 

Neuer Hochbehälter für das Trinkwasser

Der Klimawandel kann auch bei uns zu jährlich wiederkehrenden längeren Regen- bzw. Trockenperioden führen. Darauf müssen wir vorbereitet sein und die Leistungsfähigkeit der in den 50er Jahren geplanten Wasserversorgung deutlich verbessern. In den nächsten Jahren wollen/müssen wir die Kapazität des Hochbehälters am Högl deutlich erhöhen. Die Trinkwasserreserve soll künftig für mehrere Tage ausreichen. Die Maßnahme soll bis spätestens 2020 umgesetzt sein.
 

Abwasserverbund hat sich bestens bewährt

Seit einigen Jahren leitet die Gemeinde Ainring die Abwässer nach Österreich in die große Kläranlage nach Siggerwiesen. Diese Entscheidung hat unseren Bürgerinnen und Bürgern eine erhebliche Gebührensteigerung erspart, da ansonsten die gemeindliche Kläranlage mit Millionenaufwand hätte modernisiert werden müssen. Dieser Verbund mit unseren österreichischen Nachbarn hat sich bestens bewährt und soll auch in Zukunft weitergeführt werden.
 

Kanalnetz muss erneuert werden

In den kommenden Jahren ist eine grundlegende Sanierung des Kanalnetzes erforderlich. Dazu müssen mehrere Millionen Euro investiert werden. Wir setzen uns dafür ein, dass diese notwendigen Maßnahmen wirtschaftlich und sparsam gehandhabt werden.


 

AINRING: Hochwasser- und Katastrophenschutz
 

Bauabschnitt III Hochwasserschutz Sonnwiesgraben

Hochwasserschutz ist und bleibt für uns Daueraufgabe und wichtiger Beitrag zur Daseinsvorsorge. Am Sonnwiesgraben konnte in 2 Bauabschnitten bereits ein nachhaltiger Hochwasserrückhalt geschaffen und das Bachbett von der Wohnbebauung abgerückt sowie naturnah neu gestaltet werden. Nachdem die Gemeinde ein fertiges Konzept hatte, konnte dieses zu einem günstigen Zeitpunkt in Angriff genommen und mit hohen staatlichen Zuschüssen verwirklicht werden. Die Gewässerökologie und das Landschaftsbild konnten mit dieser Maßnahme gleichermaßen verbessert werden. Jetzt wollen wir den Hochwasserrückhalt am Sonnwiesgraben unterhalb von Eschlberg für ein „100jähriges Hochwasserereignis“ ertüchtigen. Die Planung wurde dafür schon in Auftrag gegeben.
 

Neues Sickerbecken am Mühlstätter Graben

Dort konnte die Gemeinde bei Ainring eine Versickerungsanlage verwirklichen, die bei jedem stärkeren Regenereignis Wasser aufnimmt und dadurch den Unterlauf des Bachlaufes spürbar entlastet. Für ein weiteres Sickerbecken bei Schmieding konnte die Gemeinde ein Grundstück erwerben. Eine Planung dafür wurde bereits in Auftrag gegeben.
 

Saalachufer ist sicherer geworden

An der Saalach konnte in enger Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt und dem Kraftwerksbetreiber am Zollhauswehr umgehend nach dem „Juni-Hochwasser“ die Uferbefestigung wiederhergestellt werden. Sie ist jetzt stabiler denn je zuvor und somit auch sicherer geworden.
 

Fachlich fundierte Konzepte als Handlungsgrundlage

Die Verbesserung des Hochwasserschutzes im gesamten Gemeindegebiet führen wir auf Grundlage fachlich fundierter Konzepte durch. Die Grundwassersituation in Perach/Heidenpoint soll deshalb auch von Experten der TU München nach Handlungsmöglichkeiten untersucht und geprüft werden.
 

„Blaulicht“-Straße mit Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW und Bauhof

Die CSU hat energisch darauf hingearbeitet, dass die Feuerwehr endlich aus dem beengten 60er Jahre Bau ausziehen konnte. Der ehemalige Supermarkt erwies sich als bestens geeignet und konnte kostensparend in ein neues, zeitgemäßes Feuerwehrgerätehaus umgebaut werden. Die enge räumliche Nähe von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und Bauhof ist für alle von Vorteil.


 

AINRING: Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze
 

Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Gemeinde halten

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in der Gemeinde konnte von 2002 bis 2012 von 1889 auf über 2500 gesteigert werden. Diese erfreuliche Entwicklung soll nach Möglichkeit fortgesetzt werden.
 

Maßvolle Entwicklung von Gewerbestandorten

Neue Gewerbestandorte außerhalb bestehender Baugebiete sollen vorrangig dort entwickelt werden, wo eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist. An der B304 wird es mit der CSU Ainring keinen Baumarkt geben. Auch einen Containerbahnhof in der Gemeinde und an der Gemeindegrenze lehnen wir ab.
 

Heimische Betriebe verdienen Unterstützung

Auf den Erhalt bestehender Unternehmen und Einzelhandelsbetriebe ist größter Wert zu legen. Die Gemeinde Ainring fördert deshalb die gewerbliche Entwicklung insbesondere durch Bereitstellung moderner Infrastruktur sowie durch eine sehr günstige Gewerbesteuer.
 

Nutzung vorhandener Bausubstanz

Im Sinne eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Grund und Boden soll darauf hingewirkt werden, dass vorhandene Bausubstanz verstärkt auch einer gewerblichen Nutzung zugeführt wird. Die Umnutzung des alten Feuerwehrgerätehauses in Ainring für die Ansiedelung eines Gewerbeunternehmens ist dafür ein gutes Beispiel.
 

Schnelles Internet im gesamten Gemeindegebiet

Obwohl es die Aufgabe des Bundes wäre, hat die Gemeinde bereits viele Ortsteile auf eigene Kosten mit leistungsfähigen Datenleitungen erschlossen. Diesen Ausbau der Breitbandinfrastruktur wollen wir weiter vorantreiben. Dazu soll ein Konzept entwickelt werden, wo und wie auf wirtschaftlich vertretbare Weise und mit staatlicher Förderung das Glasfasernetz erweitert werden kann.
 

Bewusstsein schaffen - bei Schülern und Erwachsenen

Mit Sonderseiten in der Gemeindezeitung und in Zusammenarbeit mit den Schulen soll das Bewusstsein geschärft werden für die Leistungen der heimischen Wirtschaft, des Handwerks und der bäuerlichen Landwirtschaft.


 

AINRING: Landwirtschaft
 

Bewusstsein für die Leistungen der heimischen Landwirte stärken

Unsere Landwirte produzieren gesunde und hochwertige Lebensmittel. Die Kühe werden verpflichtend nur traditionell und garantiert ohne Gentechnik gefüttert. Das Bewusstsein für den Wert guter Produkte wollen wir stärken.
 

Heimische Waldbauern unterstützen

Die Belieferung des Fernheizwerks mit Hackschnitzel erfolgt durch Waldbauern der Region. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Dafür setzen wir uns ein.
 

Forstwegebau weit voran gebracht

In enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten hat die Gemeinde den Forstwegebau weit voran gebracht. Auch künftig sorgen wir dafür, dass unsere Land- und Forstwirte die benötigte Infrastruktur bekommen.


 

AINRING: Solide Finanzen
 

Verantwortungsbewusst in der Finanzpolitik

Die CSU ist die Partei, die sich in den vergangenen Jahren seriös um die Finanzen der Gemeinde gekümmert hat - nicht nur in der Haushaltssitzung, sondern über das ganze Jahr hinweg. Das wird auch so bleiben.
 

Schuldenfreiheit bleibt unser Ziel

Die Schuldenfreiheit des Kernhaushalts der Gemeinde wollen wir so lange wie irgend möglich erhalten, damit nachfolgende Generationen nicht belastet werden und die Gemeinde politisch handlungsfähig bleibt.
 

Sparpotentiale nutzen

Weiterhin wollen wir alle sinnvollen Möglichkeiten interkommunaler Zusammenarbeit nutzen, wie in den letzten Jahren bereits die Abwasserreinigung mit Wals-Siezenheim, die Nutzung der Feuerwehr-Schlauchwaschanlage in Freilassing oder die gemeinsame Beschaffung von Fahrzeugen mit Berchtesgaden.
 

Eigenstrom auch für weitere gemeindliche Einrichtungen?

Wir wollen prüfen, ob die Eigenstromversorgung für den Bauhof und das Feuerwehrhaus in Mitterfelden wirtschaftlich sinnvoll ausgebaut werden kann.
 

Die Gemeinde Ainring ist auf einem guten Weg:

Haushaltsvolumen:                 
2003: 12.584.150 €
2013: 18.224.150 €
Gewerbesteuereinnahmen:      
2003: 1.842.524 €
2013: 6.117.960 €
Pro-Kopf-Steuerkraft:
2003: 373 €
2013: 1.069 €
Schulden der Gemeinde (ohne Gemeindewerke): 0,- Euro