Franz Rasp hört zu

27. Oktober 2025

​​​Landratskandidat und Kreistagskandidaten am Bürgerstammtisch in Straß

Eine lebhafte Diskussion und ein sichtlich beeindrucktes Publikum – das war das Fazit der jüngsten Veranstaltung der CSU Ainring in der Reihe „60 Minuten Politik“. Zu Gast war diesmal der CSU-Landratskandidat Franz Rasp, der mit Fachwissen, Erfahrung und klaren Vorstellungen überzeugte.

Franz Rasp in Straß 2025 Teil 2 -491-

Im Anschluss an eine kurze persönliche Vorstellung von Rasp entwickelte sich eine intensive Fragerunde mit den Gästen im Gasthof Huber in Straß. Die Themen reichten vom ÖPNV über Bürokratieabbau bis hin zu Hochwasserschutz und der Schaffung von Wohnraum für Einheimische. Egal zu welchem Thema: Es wurde deutlich, dass Rasp kein Neuling in kommunalen Themen ist. Seit 18 Jahren Bürgermeister, sprach aus seinen Antworten detailliertes Wissen und Erfahrung – sowohl in Landkreis- als auch in gmeindlichen Themen.

Einige Gäste zeigten sich beeindruckt, mit welcher Substanz und spürbarem Umsetzungswillen Rasp auf die Fragen einging. Da sprach einer, der sich zu allen „wunden Punkten“ des Landkreises viele Gedanken gemacht und klare Vorstellungen oder einen Plan für notwendige Veränderungen überlegt hat. Zum geäußerten Wunsch nach mehr Tempo bei Verwaltungsverfahren meinte Rasp etwa:
„Entscheidungen müssen getroffen werden – auch auf die Gefahr hin, dass mal eine falsche dabei ist. Lieber 300 Entscheidungen und es bewegt sich etwas, als nur drei, weil man sich bei den anderen 297 absichern will.“ Damit machte Rasp deutlich, dass er Führung nicht mit Beliebigkeit verwechselt – sondern Verantwortung auch dann übernimmt, wenn Entscheidungen unbequem sind. Gleichzeitig stellte er klar, dass es dabei nicht um Kritik an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehe, sondern um die Entscheidungsfreude in einer Verwaltung generell. Er stehe für eine Verwaltung, die lösungsorientiert denkt und handelt, und für einen Landkreis, der „für die Menschen da ist, die ihn mit ihren Steuern finanzieren“.

Franz Rasp in Straß 2025 Teil 1 -491-

Unter den Gästen befanden sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder des Ortsverbandes und die Kreistagskandidaten aus Ainring – Simone Ammersdörfer, Bernhard Dusch, Edith Höglauer und Sven Kluba (Altbürgermeister Hans Eschlberger war leider verhindert). Der Abend dauerte dann doch 70 Minuten statt der angekündigten 60 – jedoch nicht wegen langer Reden, sondern aufgrund der lebhaften Diskussion. Der CSU-Ortsvorsitzende Bernhard Dusch fasste zusammen, was im Anschluss an den Tischen auch diskutiert wurde: „Franz Rasp hat gezeigt, dass er nicht nur weiß, wovon er spricht, sondern auch, wie man diese Dinge anpackt. Er bringt die Entschlossenheit mit, die unser Landkreis jetzt braucht. Kein Schönredner, sondern ein Macher mit Plan – genau der richtige Mann zur richtigen Zeit.“